DEA Deutsche Eliteakademie

Institute an der DEA / Vorgaben nach der Grundordnung der Deutschen Eliteakademie zu den Instituten

Vorgaben nach der Grundordnung der Deutschen Eliteakademie zu den Instituten

(1)   Die Fakultät für das Gesundheitswesen untergliedert sich in die folgenden Institute:
  • Institut für Arzt- und Medizinrecht
  • Institut für Praxisorganisation
  • Institut für Kassen- und Kassenarztrecht
  • Institut für Evidence-based Medicine
  • Institut für Individuelle Gesundheitsleistungen
  • Institut für Disease Management Programme
  • Institut für Praxisbezogene Existenzgründung
  • Institut für Qualitätsmanagement in der Medizin
  • Institut für Praxisorientierte EDV
  • Institut für den Arzt als Unternehmer
  • Institut für Unternehmensführung
  • Institut für Präventionsmedizin
  • Institut für Ernährungsmedizinische und Gastronomische Wissenschaften
  • Institut für Kunst und Geschichte der Medizin
  • Institut für Krankenhausmanagement
(2)   Den Instituten obliegen die wissenschaftliche Lehre, Forschung und Dienstleistung in ihren Fachrichtungen. Ihre wichtigsten Aufgaben sind die Erstellung und Erhaltung der Studiengänge der Deutschen Eliteakademie.
 
(3)   Die Institutsleiter/-innen werden zu Direktoren der jeweiligen Institute berufen. Der Institutsleiter/-in muss das nötige fachliche Wissen besitzen, um die Aufgaben zu erfüllen und sollte über die Reputation verfügen, das Institut nach außen hin zu vertreten. Da der Institutsleiter/-in die Deutsche Eliteakademie im Bereich des Instituts nach außen hin vertritt, muss gewährleistet sein, dass die Person den Intentionen und Werten der Deutschen Eliteakademie entspricht.
 
(4)   In Zeiten ohne Institutsleitung wird das Institut von der Studienleitung der Deutschen Eliteakademie mitbetreut.
 
(5)   Die Institutsleiter werden vom Vorstand dem Präsidium vorgeschlagen. Das Präsidium entscheidet über den Vorschlag durch Mehrheitsentscheidung. Der/die Kandidat/in wird vom Präsidenten der Deutschen Eliteakademie berufen und ernannt. Die Institutsleitung endet mit Niederlegung des Amtes durch diesen oder mit Abwahl durch das Präsidium und Abberufung durch den Präsidenten.
 
(6)   Eine Firma und/oder eine natürliche Person kann die Mentorenschaft über ein Institut übernehmen. Ein Mentor kann seinen Namen dem Institutsnamen voranstellen. Der Mentor übernimmt die finanzielle Grundausstattung des Instituts. Der Mentor hat neben dem Vorstand ein Vorschlagsrecht an das Präsidium in Bezug auf die Person des Institutsleiters. Die Mentorenschaft wird auf Vorschlag des Vorstands der Deutschen Eliteakademie vom Präsidium genehmigt.
 
(7)   Ein Institutsleiter kann im Namen des Instituts Veröffentlichungen vornehmen. Sein Ausgabenvolumen ist budgetbezogen. Die Erstellung von Büchern, Forschung und besonderen Lehrveranstaltungen ist mit dem Vorstand der Deutschen Eliteakademie abzustimmen. Der Inhalt der Studiengänge ist an die Vorgaben des Vorstands der Deutschen Eliteakademie gebunden.
 
(8)   Die Institute sollen am Erfolg ihrer Seminare und anderer Leistungen beteiligt werden. Dem Vorstand obliegt es, in Absprache mit dem Präsidium die jeweilige Leistung zu bewerten und dem Institut zu erstatten. Eine Erstattung erfolgt erst dann, wenn tatsächlich Zahlungen auf die Leistungen des Instituts eingegangen sind.
 
(9)   Die Einrichtung weiterer Institute kann vom Vorstand der Deutschen Eliteakademie dem Präsidium vorgeschlagen werden. Das Präsidium entscheidet über eine Einrichtung und gibt dem Institut den Namen.
 
(10) Die Institutsleiter sind dafür verantwortlich, dass die Lehrinhalte ihres jeweiligen Instituts immer auf dem neuesten Stand sind. Sie müssen dafür Sorge tragen, dass eine ständige Überprüfung der Lehrinhalte stattfindet und dies gegenüber dem Präsidium einmal im Quartal nachweisen.
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