DEA Deutsche Eliteakademie

Veranstaltung / 1. Deutsches Eliteforum zur Nachhaltigkeit

1. Deutsches Eliteforum zur Nachhaltigkeit

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Der Mensch im Mittelpunkt der Nachhaltigkeitsdiskussion.


für UnternehmerInnen, StudentInnen, und alle am Thema Interessierte


Wo muss der Mensch im Bereich der Nachhaltigkeit positioniert werden, wie ist die philosophische Theorie vom wirtschaftsanthropologischen Handeln mit der realen Geschäftswelt zu verknüpfen, das waren einige der wichtigsten Fragen, denen sich das erste Eliteforum stellte und die Referenten jeweils aus Sicht ihres persönlichen Fachgebiets hervorragend beantworteten. Dass das Thema Nachhaltigkeit von außerordentlichem aktuellen Interesse ist, war augenscheinlich. Die Veranstaltung wurde von mehr als 200 Teilnehmern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Studentenschaft interessiert verfolgt. Auch in der Politik hat man die Wichtigkeit des Themas erkannt. So sendete Münchens Oberbürgermeister Christian Ude sein Grußwort und Prof. Dr. Jörg Hofmann vertrat die Stadt München.

1. Deutsches Eliteforum zur Nachhaltigkeit 1. Deutsches Eliteforum zur Nachhaltigkeit

Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Eliteakademie, moderierte mit sehr viel Schwung die Veranstaltung, stellte die Beteiligten vor, führte in das komplexe Thema ein und beschrieb die Deutsche Eliteakademie als Veranstalter. Danach stellte Dr. Florian Wecker den Deutschen Nachhaltigkeitspreis als Mitveranstalter vor.

Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Eliteakademie

Im ersten wissenschaftlichen Vortrag "Maßstäbe einer nachhaltigen Unternehmensführung aus der Sicht christlicher Sozialethik" spannte Prof. Dr. Markus Vogt, LMU München, den philosophischen Bogen, der wie eine Kuppel die gesamten Themenfelder der Veranstaltung umfasste und die wissenschaftlich-ethischen Grundpfeiler aufzeigte. Dabei führte Prof. Vogt aus, wie die christliche Sozialethik die Maxime für echtes nachhaltiges Handeln schon seit langen definiert hat und welche Lehren man heute daraus ziehen kann.

In der Folge baute Wolfgang Gregor, Chief Sustainability Officer OSRAM auf das Referat von Prof. Vogt auf und führte eindrucksvoll vor, wie ein moderner Großkonzern das Thema Nachhaltigkeit umsetzt und daraus einen echten Wettbewerbsvorteil ziehen kann. Daneben beschrieb Gregor eindrucksvoll, wie Nachhaltigkeit und ethisches verantwortungsvolles Handeln von einem Großkonzern effektiv umgesetzt wird und daraus Ressourcen für die Zukunft enstehen können. Das Projekt Sustainable Off-Grid Solutions, welches Gregor hier vorstellte, beeindruckte die Zuhörer im besonderen und bildete in der Pause bei den Unterhaltungen das Hauptthema.

Danach referierte Prof. Dr. Isabell Welpe, TU München, aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht über das Thema. Ihr Referat "Fostering resonsible and sustainable behavior in organizations" gab dem Zuhörer hoch interessante und moderne Einblicke in die wissenschaftliche Betrachtung eines optimalen modernen Managements. So zeigte Welpe auf, dass es Bereiche gibt, in denen die klassischen ökonomischen Theorien nicht greifen und durch ein Mehr an Geld nicht ein Mehr an Leistung erreicht werden kann. Ihren Ansatz für ein nachhaltiges modernes Management fand sie im sogenannten "dienenden Management", das sie pointiert darstellte und gegenüber anderen Managementmethoden abgrenzt. Servant Leadership wird bereits in verschiedenen amerikanischen Unternehmen erfolgreich praktiziert und stellt einen modernen Ansatz dar, Firmen zusammen mit ihren Mitarbeitern zukunftsstark und erfolgreich zu machen, in einem gesunden Arbeitsumfeld.

Im abschließenden Vortrag zeigte Reinhard Schneider von der Werner & Mertz GmbH anhand der Marke Frosch auf, wie ein mittelständisches deutsches Unternehmen Nachhaltigkeit konsequent umsetzt und daraus auch noch einen echten Markenvorteil gewinnt. Er wies im besonderen darauf hin, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Thema von Großkonzernen sein darf, sondern sich gerade dem Mittelstand hier bedeutende Optionen bieten, Marktvorteile weltweit zu erlangen. Daneben erklärte Schneider, dass es außerordentlich wichtig ist, das Thema dem Konsumenten überzeugend zu präsentieren, damit dieser nicht das Gefühl erhält, Nachhaltigkeit beim Produkt sei eine reine Marketingstrategie, um ihn mit diesem Begriff zum Kauf zu bewegen. Hier ist es von besonderer Wichtigkeit, seriös aufzutreten und nicht kurzfristig auf den Zug aufzuspringen, um ihn für seine Zwecke zu nutzen.

In der Abschlusspodiumsdiskussion, die Prof. Hemel gekonnt leitete, wurden alle Beiträge noch einmal aufgenommen und zusammengeführt. Die Referenten nahmen auch dazu Stellung, wie sie die Entwicklung von nachhaltigem Management in den nächsten 10 Jahren sehen, wo die Risiken und Chancen liegen und was man selbst machen sollte.

v.l. Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel; Wolfgang Gregor, Chief Sustainability Officer OSRAM; Prof. Dr. Isabell Welpe, TU München; RA Rüdiger Schilke, Vorstand DEA; Reinhard Schneider von der Werner & Mertz GmbH; Prof. Dr. Markus Vogt, LMU München; Dr. Florian Wecker; Dipl.ing. G. Hober, Vorstand der DEA

Auch eine konsequente Ausbildung im Bereich Nachhaltigkeit, sowohl bei Studenten als auch bei Mitarbeitern in Unternehmen, wurde allgemein gefordert und sollte in den nächsten Jahren ausgebaut werden.

Die Veranstaltung war ein großer Erfolg, wie sich beim Stehempfang in der Diskussion mit den Teilnehmern zeigte. Ein weiteres Eliteforum im nächsten Jahr zum Thema wurde durchgehend angeregt, denn hier besteht ein weites Feld an Thematiken, die in der Diskussion zwischen Wissenschaft und Praxis aufgearbeitet werden sollen.

Die Veranstalter, die LMU, TU, der Deutsche Nachhaltigkeitspreis und die Deutsche Eliteakademie werden sich bemühen, diesem Interesse Folge zu leisten und in 2011 ein exzellentes zweites Eliteforum auf den Weg zu bringen.

Wir von der Deutschen Eliteakademie bereiten jetzt das erste Eliteforum nach und werden in der Folge die einzelnen Vorträge zusammenfassen und in Bälde ein Resümee der wichtigsten Inhalte erstellen, die wir allen Interessierten gerne zukommen lassen, um das große Interesse an dem Thema abzudecken. Mit unserem Studiengang für Nachhaltiges Management bieten wir auch eine echte Chance, das Gebiet umfassend zu erarbeiten und das Erlernte gezielt umzusetzen.

Unser besonderer Dank gilt PD Dr. Imre Koncsik und Prof. Dr. Bertram Stubenrauch, die sich aktiv und mit großem Engagement für die Veranstaltung eingesetzt haben und viel zu ihrem Erfolg beitrugen.


Christian Ude Oberbürgermeister
Landeshauptstadt
München
Oberbürgermeister
Christian Ude
Grußwort
 
Nachhaltiges Personalmanagement ist der Schlüssel zur Entwicklung sozial und ökologisch nachhaltiger Unternehmensstrategien und damit auch der Schlüssel zu langfristigem wirtschaftlichen Erfolg. Denn die Konsumenten werden sensibler für Themen wie Klimaschutz oder Corporate Social Responsibility und richten ihr Kaufverhalten zunehmend danach aus. Ähnliches zeichnet sich auch im Investmentbereich ab, wo das Segment der "socially responsible investments" stetig wächst.
 
Die nach wie vor gängige Orientierung am Quartalserfolg steht dem diametral entgegen. Dabei setzen Unternehmen, die - den Vierteljahresbericht fest im Blick - an der falschen Stelle sparen oder ihrem Management kurzfristig ausgerichtete Anreize geben, unter Umständen sogar ihre eigene Zukunft aufs Spiel. Die vielfach schon für überwunden erklärte Finanzkrise und die fast schon wieder vergessene Ölkatastrophe im Golf von Mexiko sollten da eigentlich abschreckend genug sein. Doch nicht nur diese und andere Krisen, sondern auch die alltäglichen Beispiele für die anhaltende Jagd nach dem schnellen Profit zeigen, dass hier noch jede Menge Überzeugungs- und Bildungsarbeit zu leisten ist.
 
Es ist also nur zu begrüßen, dass die Deutsche Eliteakademie das Nachhaltigkeits­management in ihren Studienprogrammen und einem eigenen Studiengang vorantreiben möchte. Und daher wünsche ich auch dem 1. Deutschen Eliteforum, bei dem der Gedanke des nachhaltigen Personalmanagements im Mittelpunkt steht, einen vollen Erfolg und eine anregende Diskussion zu diesem wichtigen Thema.
 
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Christian Ude


Wie wird “Nachhaltigkeit” gemessen?
Kurzfristige Gewinnsteigerungen führten in den letzten Jahren zu Unternehmensentscheidungen, die ganze Märkte schädigten und unsere Gesellschaft nach wie vor wirtschaftlich und ökologisch in große Bedrängnis bringen. Hier ist ein Umdenken zwingend erforderlich. Unternehmen dürfen nicht mehr nur an kurzfristigen Erfolgen gemessen werden. Den Menschen primär als Kapital zu betrachten, führt zu ökonomischen Fehleinschätzungen. Neue Dimensionen der Unternehmensführung müssen in die Unternehmen und deren Bewertung Einzug finden. Aber welche sind dies, und wie werden sie gemessen und bewertet?

Management = Nachhaltigkeit
Mitarbeiter müssen mit dem Nachhaltigkeitsgedanken vertraut gemacht werden, um sie für die Unternehmensziele langfristig zu motivieren. Der Einzelne muss Teil des Nachhaltigkeitsgedankens und –managements werden und wirtschaftlichen Erfolg, soziale Verantwortung und Schonung der Umwelt verbinden. Denn nur so kann ein Unternehmen dauerhaft seine Marktstellung ausbauen und sich gegenüber dem Wettbewerb optimal positionieren. Wir erklären die praktische Umsetzung.

Die Initiatoren
Die Deutsche Eliteakademie versteht sich als Exzellenz-Zentrum, das hochqualifizierten Akademikern wichtige Weiterbildungsmöglichkeiten anbietet, die sie innerhalb ihrer universitären Ausbildung nicht erlangen konnten. Früh erkannte die Deutsche Eliteakademie die Wichtigkeit des Themas “Nachhaltigkeit” für eine zukunftsorientierte Firmenpolitik und erstellte das postgraduale Fortbildungsprogramm „Nachhaltiges Management“ für Führungskräfte. In Kooperation mit der LMU Ludwig-Maximilians-Universität und der TUM Technische Universität in München wurden die Kapazitäten und das Fachwissen unterschiedlicher Fakultäten gebündelt: Die Beteiligten der theologischen und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten maßen der Thematik „Der Mensch im Mittelpunkt der Nachhaltigkeitsdiskussion“ eine strategische Bedeutung zu, die einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden sollte. Als weiterer Partner konnte der Deutsche Nachhaltigkeitspreis gewonnen werden, der Nachhaltigkeitskonzepte in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, dem Rat für Nachhaltige Entwicklung, Wirtschaftsverbänden, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen bewertet und die Besten honoriert. Hierzu wurden eine exzellente Methodik und transparente Bewertungsverfahren entwickelt.

Die Intention der Veranstaltung
Ziel der Veranstaltung ist es, das Verständnis zu vermitteln, wie Individuen effektiv eingebunden werden können, Nachhaltigkeit zu praktizieren und wie ethische Entscheidungen ökonomische Relevanz erlangen, um auf diese Weise Teil der Unternehmenskultur zu werden und so eine nutzbringende Verbindung von persönlichen Ressourcen, individuellem Leistungsvermögen und konkreter Motivation zu schaffen. Darauf aufbauend werden Persönlichkeiten aus leitenden Funktionen in Unternehmen, die u.a. in der Vergangenheit mit dem “Deutschen Nachhaltigkeitspreis” ausgezeichnet wurden, die praktische Relevanz beleuchten und von ihren erfolgreichen Erfahrungen berichten. Jeder Teilnehmer kann eigene Ansätze zur Diskussion stellen. Dem Zuhörer bietet die Veranstaltung die einmalige Chance, moderne Ausarbeitungen aus Wissenschaft und Praxis zum Thema Nachhaltigkeit zu hören und mit den namhaften Referenten in einer ausführlichen Diskussion brennende Fragen und aktuelle Ansätze zu hinterfragen. Eine Chance, die jeder Interessierte nutzen sollte!


 

Referenten

 Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel  Reinhard Schneider Prof. Dr. Isabell Welpe  Prof. Dr. Markus Vogt 
Univ.-Prof. Dr. Dr.
Ulrich Hemel
Deutsche Eliteakademie 
 Reinhard Schneider
Werner & Mertz GmbH
 Univ.-Prof. Dr.
Isabell Welpe
TU München
Univ.-Prof. Dr.
Markus Vogt
LMU München 
Ulrich Hemel, Leiter des Instituts für Wirtschaftsanthropologie an der Deutschen Eliteakademie, studier te Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Katholische Theologie, und erhielt be reits im Alter von 20 Jahren die Päpst liche Goldmedaille.
Zunächst war Hemel in Forschung und Lehre an der Universität Regensburg tätig, wurde dort zum Professor ernannt und in die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste berufen.
Nach seiner Lehrtätigkeit wechselte Hemel zur Unternehmensberatung “Boston Consulting Group” als Spezialist für Sanierungsfälle großer Industrieunternehmen.
Später wechselte Hemel zum Medizin- und Hygieneproduktehersteller Paul Hartmann im schwäbischen Heidenheim und wurde in der Folge zum Vorsitzenden des Vorstands.
Hemel wurde 2003 vom “Bundesverband Deutscher Unternehmensberater” zum »Manager des Jahres« ernannt. In 2005 wurde sein Buch “Wert und Werte – Ethik für Manager”, als »Wirtschaftsbuch des Jahres« durch die Financial Times ausgezeichnet.
Reinhard Schneider ist Inhaber und Vorsitzender der Geschäftsführung der Firma Werner & Mertz GmbH, zu der unter anderem die bekannten Marken Frosch, Erdal, Emsal, und tuba gehören.
Seit 1992 verfolgte Reinhard Schneider die Entwicklung des Mainzer Familienunternehmens aus dem Auf sichtsrat heraus. Nach Abschluss des Ökonomie- Studiums in St. Gallen und sechsjähriger Marketingtätigkeiten u.a. als Produktmanager bei Nestlé/ Schweiz übernahm er 2000 den Vorsitz der Geschäftsführung von Werner & Mertz und ein Jahr später die Leitung der Consumersparte im Unternehmen.
Für den Mehrheitsgesellschafter des gewachsenen Familienunternehmens mit über 900 Mitarbeitern in Europa gehört Nachhaltigkeit zum Hauptziel aller ökonomischen, ökologischen und sozialen Aktivitäten entlang der gesam ten Wertschöpfungskette. Ein glaubhaftes Ökoprodukt wie Frosch kann nur von einem Unternehmen stammen, das Nachhaltigkeit konsequent im eigenen Handeln umsetzt. Dem Unternehmer ist es wichtig, den Kunden über das eigentliche Produkt hinaus Informationen über die generelle Herstellerphilosophie zu vermitteln. Regelmäßig erreicht Werner & Mertz mit seinen Produkten anspruchsvollste
Die mit 33 Jahren jüngste Ordinaria der Technischen Universität München (TUM) besetzte im April 2009 den Lehrstuhl für Betriebswirtschaft - Strategie und Organisation.
Welpe absolvierte das Studium der Betriebswirtschaft an der Ludwig Maximilians -Universität München, am MIT in Boston/ USA, schloss einen Master of Science an der London School of Economics an und fertigte ihre Dissertation an der Universität Regensburg.
Nach einem Forschungsaufenthalt an der University of Minnesota in den USA habilitierte sie sich 2007 über wissenschaftliche Beiträge zu den Untersuchungen von Organisationen und Innovationen. 2007/08 war Prof. Welpe Senior Research Fellow des Max-Planck-Instituts für Ökonomik in Jena.
Seit der Annahme ihres Rufes an die TUM hat Prof. Welpe bereits eine Lehrstuhlvertretung an der TUM inne.
Ihr durch Internationalität geprägter Werdegang wird ergänzt durch zahlreiche Auslandsaufenthalte als Gastdozentin, u.a. am Keck Graduate Institute, Claremont (USA), an der University of Pretoria (Südafrika) und bei der Vertretung der Europäischen Union bei den Vereinten Nationen in New York.
Markus Vogt, Professor für Christliche Sozialethik an der LMU München, ist einer der führenden Exponenten auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit und Umweltethik mit entsprechenden Pu blikationen.
Seine Tätigkeiten und Stationen sind mannigfaltig: wiss. Mitarbeiter im Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung. Berater der Arbeitsgruppe für ökologische Fragen der Deutschen Bischofskonferenz, Mitarbeiter in der Redaktion “Handbuch der Wirtschaftsethik” und “Lexikon der Bioethik” (Görresgesellschaft), Professor für Christliche Sozialethik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Salesianer Don Boscos in Benediktbeuern, Leiter der Clearingstelle „Kirche und Umwelt“.
Aktuell ist Vogt Mitglied in zahlreichen wissenschaftlichen und kirchlichen Gremien (z.B. Diözesanrat, AK “Ar beit - Wirtschaft - Umwelt” des Landeskomitees der Katholiken in Bayern, Nachhaltigkeitskonferenz des Landes Baden-Württemberg).
Seit 2009 ist er Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der SozialethikerInnen des deutschsprachigen Raums.
Aktuell arbeitet er an der Etablierung der Graduiertenschule im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder zur Nachhaltigkeit sowie an der VW-Stiftung „Glaubenssysteme im Klima- und Umweltwandel“.

 

 


 

 

Der Flyer als PDF (903 KB)
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Die Deutsche Eliteakademie ist eine 2003 gegründete Exzellenzinitiative, die sich dem Allgemeinwohl verpflichtet sieht. Die Akademie ist bundesweit tätig und bietet postgraduale Expertenseminare und Studienprogramme zur Ausbildung der Leistungselite an, um sie für Spitzenpositionen zu qualifizieren. Das besondere Lehrangebot wird von Exzellenzen der jeweiligen Bereiche getragen. Es ist kompakt und praxisbezogen angelegt, so dass das erworbene Wissen im täglichen Berufsleben direkt angewandt werden kann. In 2010 hat die Deutsche Eliteakademie das “Deutsche Eliteforum”, als Veranstaltungsreihe, ins Leben gerufen.

DEA Deutsche Eliteakademie AG
Hainichener Strasse 21
09600 Oberschöna
Telefon:  037 321 876 33  037 321 876 33
Telefax: 037 321 876 55
www.Deutsche-Eliteakademie.de

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