DEA Deutsche Eliteakademie

Die DEA: Der Fonds für die Deutsche Eliteakademie

Während Fondsgeschäfte im Allgemeinen von Rentenpapieren und Aktien geprägt werden, die werbliche Seite sich häufig in Containerschiffen, Filmprojekten und Windrädern erschöpft, erweist sich der Fonds der Deutschen Eliteakademie als ein Wertpapier der besonderen Klasse, das auf Intelligenz, Prädikatsexamina und Eliteförderung basiert, im räumlichen Konzept ein ehemaliges Rittergut vor dem endgültigen Verfall rettet und – zusammen mit der unter Denkmalschutz stehenden früheren Königlich-Sächsischen Landesanstalt mit zahlreichen Nebengebäuden – eine effiziente Intelligenzschmiede schaffen soll, die später in Form einer universitären Einrichtung mit dazu beitragen wird, eine neue Generation von Eliteabsolventen auszubilden, die bereit sind, auf intellektuellem Niveau unternehmerische Aufgaben zu übernehmen. Ein wichtiger Schritt, um die Bundesrepublik Deutschland neu zu aktivieren mit dem Ziel, der Marke „Made in Germany“ Glanz zu verleihen.
Die Deutsche Eliteakademie sieht sich in ihrer Aufgabenstellung und Zielsetzung einerseits der Eliteförderung, andererseits durch ihre Absolventen dem Unternehmertum und den freiberuflich Tätigen verpflichtet, um diese wichtige Gruppe in eine neue gesellschaftspolitische Zukunft zu führen, bei der Leistung und der daraus resultierende Profit wieder zum Maß der Dinge werden.

Organigram

Massenbildung und Massenuniversitäten wurden jahrzehntelang von den politischen Entscheidungsträgern gefordert, allein der Multiplikator der Absolventen war wichtig und die Eliteförderung blieb demzufolge auf der Strecke. Hierbei wurde völlig vergessen, dass wir nur durch den ständigen Aufbau neuer Eliten auf Dauer in der Lage sein werden, unseren wirtschaftlichen Standort als Hightech-Schmiede zu sichern und unser Gesundheitssystem vor dem drohenden Kollaps zu retten.

Die Zeichner des Fonds für die Deutschen Eliteakademie beteiligen sich nicht nur am Wiederaufbau eines unter Denkmalschutz stehenden Gebäudekomplexes – hin zu einer späteren privaten universitären Einrichtung, sie werden auch Mitglieder an der Deutschen Eliteakademie und erhalten darüber hinaus das verbriefte Recht, Studienplätze belegen zu lassen, um neben dem zu erwartenden kommerziellen Erfolg auch an der wissenschaftlichen Leistung der Institution zu partizipieren.
Dieses duale System ist – wie wir glauben – in Bezug auf einen Fonds einmalig. Hier wird nicht nur die Suche des Anlegers nach einem werthaltigen Papier unterstützt, das hohe Zinserträge schaffen soll, sondern es werden auch dank der Denkmalschutzabschreibung im baulichen Bereich ganz erhebliche Anfangsverluste garantiert, die gerade in dieser finanztechnisch hoch interessanten Form den Reiz einer attraktiven Anlage ausmachen, die – gepaart mit dem Recht auf Belegung eines Studienplatzes – der Sache die besagte Qualität verleiht.

Gerade in der heutigen Zeit, in der unser Anspruchsdenken im Besonderen sensibilisiert wurde aufgrund der desaströsen Wertpapierentwicklung im Neuen Markt und des unerwarteten Immobiliencrashs speziell in den neuen Bundesländern, erweist sich die Konzeption des Fonds für die Deutsche Eliteakademie wie ein Fels in der Brandung, wenn er – wie geplant – mit den richtigen Inhalten umgesetzt wird, denn erstlinig die konsequente Umsetzung der bestehenden Konzeption ist die Garantie für den späteren Erfolg. Darüber hinaus sind es die Anleger selbst, die hier im Rahmen des Fonds als Mitbauherren ganz entscheidend an der Realität des Akademiemodells mitwirken können; sie werden gefragt und ihre Meinung ist ebenso wichtig wie ihre Einlage, wenn es darum geht, die angestrebten Ziele zu erreichen. Deshalb ist das Risiko bei dieser Formgestaltung gering, weil auf den Schultern vieler Anleger eine derartige Konzeption nicht scheitern darf.

Lehr- und Prüfungszentrum Verwaltung und Sitz der DEA Department für das Gesundheitswesen Hainichener Straße 15

Department für Rechtswissenschaften Hainichener Straße 18

Department für Ernährungsmedizinische und Gastronomische WissenschaftenMensa Hainichener Straße 15

Ehemaliges Rittergut Wohnungen für Professoren und Studenten Hainichener Straße 23–25

Department für Naturwissenschaften Department für Wirtschaftswissenschaften Hainichener Straße 20

Department für IngenieurwissenschaftenDepartment für Medienwissenschaften Hainichener Straße 19


Die Initiatoren des Fonds, allen voran der Präsident der Deutschen Eliteakademie, Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Ernst Rainer Weissenbacher, haben ein Modell entwickelt, das in dieser Aufgabenstellung weltweit einmalig ist. Hier soll Managementeducation für das Gesundheitswesen, Rechts-, Medien-, Ingenieur-, Natur- und Wirtschaftswissenschaften gelehrt werden und demzufolge auf einem hohen akademischen Level die entsprechenden Fakultäten entstehen, die – durch ihre jeweiligen Institute unterstützt – den Lehrplan erarbeiten.
Darauf aufbauend ist das zentrale Anliegen der Deutschen Eliteakademie darauf ausgerichtet, Führungspersönlichkeiten auszubilden, die willens und in der Lage sind, sich verantwortungsvollen Aufgaben zu stellen und damit positive Zeichen innerhalb unserer Gesellschaft zu setzen.

Deshalb beabsichtigt die DEA, durch die Lehre von betriebswirtschaftlichen wie juristischen Betrachtungsweisen und die Vermittlung von Systemverständnis und Querschnittsdenken – über das spezifische Fachwissen hinaus – neue Wege zu gehen.

Computeranimation des DEA Hauptgebäudes

Herausragende Studenten und Jungakademiker müssen einerseits in ihrer spezifischen Fachrichtung ausgebildet werden – diese Ausbildung erhalten sie an Universitäten, andererseits müssen sie auch – über das spezielle Fachwissen hinaus – auf die begleitenden betriebswirtschaftlichen wie juristischen Aufgaben vorbereitet werden, um sich zu einer unternehmerischen Führungspersönlichkeit zu entwickeln. Hierbei handelt es sich um unabdingbares praxisnahes Wissen, das heute an den meisten Universitäten in der Form nicht gelehrt wird. Gerade jene Wissenslücke zu schließen, hat sich die Deutsche Eliteakademie zum Ziel gesetzt.

Dies unterscheidet die Deutsche Eliteakademie nicht nur von europäischen Hochschulen, sondern auch von amerikanischen Business Schools, die allgemeines betriebswirtschaftliches Wissen vermitteln und demgemäß nicht auf die spezifischen Probleme einer jeden Fachrichtung eingehen können. Trotzdem ist die Deutsche Eliteakademie nicht als universitäre Konkurrenz zu sehen, sondern versteht sich als ergänzende Fördereinrichtung für die besten Absolventen, die für zukünftige Führungsaufgaben geeignet erscheinen.

Im ersten Schritt richtet die Deutsche Eliteakademie den Studiengang für Praxismanagement an ausgezeichnete junge Mediziner nach Absolvierung ihres Studiums oder herausragende Ärzte, die sich bereits niedergelassen haben resp. niederlassen wollen. Die ständigen Veränderungen auf dem Gebiet des Gesundheitswesens und die damit einhergehende nur sehr schwer in den Griff zu bekommende Kostenexplosion gehören zu den wichtigsten gesellschaftspolitischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gerade in der Bundesrepublik. Die Lebenserwartung und das Gesundheitsbewusstsein nehmen unaufhaltsam zu, speziell vor dem Hintergrund einer schon als dramatisch zu bezeichnenden Überalterung der Gesamtbevölkerung.
Aufgrund dieser Sachlage wird eine neue Qualität von Führungspersönlichkeiten im Gesundheitswesen immer notwendiger, die beide Pole des Systems im Auge haben müssen, einerseits das medizinische Wissen über die effizientesten Therapiemöglichkeiten und andererseits die kaufmännischen Erkenntnisse der damit verbundenen Gesamtkosten. Deshalb gilt es, Persönlichkeiten auszubilden, die das Know-how beherrschen, denn diese für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft unverzichtbaren Eliten benötigen – über das Fachwissen hinaus – die Befähigung und den Willen zu interdisziplinärem Denken und verantwortungsbewusstem Entscheiden sowie – darauf aufbauend – eine hohe Akzeptanz durch ihr Umfeld.
Deshalb besteht die vorrangige Verpflichtung der Deutschen Eliteakademie in der Vermittlung von Managementqualitäten, angelehnt an die bestehenden wissenschaftlichen Fähigkeiten. Diese Aufgabenstellung geschieht durch eine Kombination von ergebnisorientierter bearbeitungskomplexer praxisbezogener Projekte mit wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Bezügen, setzt sich fort in der unterstützenden Unterrichtung von methodischem Wissen ebenso wie in der organisatorischen Grundvoraussetzung zum raschen Handeln und Entscheiden, wird begleitet von der Begegnung mit herausragenden Persönlichkeiten, die ihre eigenen Erfahrungen zur Diskussion stellen.

Fasst man zusammen, dann ist der Fonds der Deutschen Eliteakademie für den Anleger eine hochinteressante Kapitalanlage, um Geld sinnvoll zu investieren, das mit dazu beiträgt, einerseits Elitenförderung klug zu praktizieren, andererseits ein Zentrum für echte Elitenausbildung zu schaffen und – last but not least – den Anleger selbst als Mitglied einer zukünftigen universitären Einrichtung am Erfolg des Unterfangens direkt partizipieren zu lassen.

In der Kooperation, das Hightech-Gedankengut aus dem weltoffenen München hin zur praktischen Umsetzung ins sächsische ländliche Bräunsdorf zu transportieren, liegt der besondere Reiz dieser Aufgabenstellung, die gerade in jener Kombination den Fonds für die Deutsche Eliteakademie zu einem der zukunftsträchtigsten macht.


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