DEA Deutsche Eliteakademie

Die DEA: Institute an der Deutschen Eliteakademie - deren Zwecke und Ziele!

Die Deutsche Eliteakademie ist eine 2003 gegründete private Bildungseinrichtung, welche insbesondere im Bereich der postgradualen Ausbildung tätig ist. Der Lehrbetrieb der DEA wurde am 02.01.2005 aufgenommen. Im Rahmen dieses Lehrbetriebs sollen Akademiker nichtökonomischer Fakultäten, über ihr spezifisches Fachwissen hinaus, auf die betriebswirtschaftlichen, juristischen und ethischen Anforderungen vorbereitet werden, die sie in ihrem Berufsalltag benötigen, um sie so zu unternehmerischen Führungspersönlichkeit auszubilden.

Die Deutsche Eliteakademie ist im ersten Schritt auf den Aufbau der Fakultät für das Gesundheitswesen ausgerichtet. Mit der in Theorie und Praxis gleichermaßen profunden Ausbildung soll sowohl Hochschulabsolventen der Humanmedizin als auch bereits praktizierenden Allgemein-, Fach- und Zahnärzten sowie Therapeuten der Zugang zu betriebswirtschaftlichen, juristischen und medizinökonomischen Themen des Gesundheitswesens ermöglicht werden.

Im zweiten Schritt ist die Fakultät für Architektur und Bauökonomie geplant. Die Wissensinhalte der Deutschen Eliteakademie entwickeln ihre verschiedenen Institute, die sich jeweils mit einem Schwerpunktgebiet von Forschung und Lehre der DEA beschäftigen.

Ziel der Institute ist es, kompetente und bekannte Meinungsträger und –bildner auf den jeweiligen Fachgebieten zu werden, um mit dieser Aufgabenstellung gezielt, prägnant und stetig an die Öffentlichkeit zu treten. In vorgenanntem Rahmen sind Institute die Grundpfeiler der Deutschen Eliteakademie, denn sie leisten die wissenschaftliche Arbeit in ihren Fachgebieten, reichen diese an die Studierenden weiter und sorgen mit Forschung und Öffentlichkeitsarbeit dafür, das jeweilige Fachgebiet im öffentlichen Bewusstsein zu verankern und ihm einen neuen Stellenwert zu verschaffen. Der Aufbau eines Instituts ist kurz wie folgt zu skizzieren: Der Institutsinhaber kann den Aufbau des Instituts regeln und die Positionen in Absprache mit der DEA besetzen. Der Institutsinhaber darf dem Institut einen Namen geben, zusätzlich zur entsprechenden Bezeichnung des Instituts an der Deutschen Eliteakademie. Der Institutsinhaber kann die Schwerpunkte der Forschung festlegen und die Veröffentlichungen steuern. Der Einfluss endet, wenn Interessen der DEA betroffen sind. Die finanzielle und tatsächliche Ausstattung des Instituts obliegt dem Institutsinhaber.

Ein Institutsleiter – als echter Wissensträger des Fachgebiets – achtet auf die wissenschaftliche Tätigkeit des Instituts und ist für deren Inhalt verantwortlich.

Der Institutskoordinator betreut das operative Geschäft, er akquiriert die Aufgaben für das Institut, stimmt diese mit dem Institutsleiter ab und berät sich mit dem Beirat. Der Institutskoordinator sorgt somit für das tägliche Geschäft. Der ehrenamtliche Beirat des Instituts stellt dessen wissenschaftliches Fundament dar. Hier werden verschiedene Fachleute aus den Teilbereichen des Fachgebiets des Instituts zusammengeführt und zu einem Fachgremium vereinigt, welches sich durch außerordentliche Kompetenz und besondere Erfahrungen auf den jeweiligen Fachgebieten auszeichnet. Dieser Grundstock bildet den personellen Rahmen eines Instituts an der DEA.

Der Aufbau einer Bildungseinrichtung und die hiermit verbundene Erstellung hochqualifizierter Studiengänge, Seminare, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit ziehen finanzielle und personelle Bemühungen nach sich, zu deren Bewerkstelligung von der DEA Partner gesucht werden. Vor diesem Hintergrund sollen von der Deutschen Eliteakademie engagierte Personen und Unternehmen ausgewählt werden, die die Inhaberschaft eines Instituts übernehmen, um gemeinsam mit der DEA eine Bildungseinrichtung von Rang zu etablieren.


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