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Thema:Pressemitteilungen der DEA

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Pressemitteilungen der DEA: Neue Architektur am Beispiel von München-Altbogenhausen

Veröffentlicht am Donnerstag 12 April 2018 09:18:49 von rschilke,
In der architektonisch beeindruckenden Villenlandschaft Altbogenhausens, deren optisch wohltuende klassizistischen Gebäude vor etwa 100 Jahren errichtet wurden – von Bauherren, die damals zur Münchner Elite zählten, hat gerade in den letzten Jahren ein eklatanter Tabubruch Einzug gehalten. Während noch in den 1980-er Jahren es sehr häufig vorkam, dass nach Teilung eines großzügigen Villengrundstücks der neue Bauherr sich an dem klassizistischen Vorbild orientierte und damit Wohnraum schuf, angelehnt an das vorhandene Gebäude, hielt im 21. Jahrhundert des Öfteren ein Bunker-Baustil Einzug.

Veröffentlicht am Dienstag 06 März 2018 11:22:46 von rschilke,
Das Geschäft mit der Gesundheit ist im Besonderen für diejenigen lukrativ, welche die Angst vor Krankheiten schüren. Laut einer Umfrage googelt jeder zweite Bundesbürger regelmäßig nach Krankheiten. Und jeder fünfte deutsche Smartphone-Nutzer hat darauf mindestens eine Gesundheitsapp installiert. Manche dieser Apps wirken wie Verstärker – je länger man liest, desto kränker fühlt man sich. Aus Blähungen wird gedanklich eine Glutenunverträglichkeit, vermutet der Benutzer ein Reizdarmsyndrom, mutmaßt er sogar eine Leberzirrhose – bis hin zum Bauchspeicheldrüsenkrebs. Jetzt will man die Zukunft der Medizin nutzen, die – bildlich gesehen – aus einem weißen Kunststoffbehälter besteht, der einen Durchmesser von 5 cm in Form eines Eishockeypucks besitzt. Das Gerät soll unter dem Namen „Scanadu Scout“ angeboten werden, und man kann damit über sein Handy das Herz checken, Headsets durchführen, die Hirnströme messen und mit moderner Technik zum eigenen Arzt werden.

Pressemitteilungen der DEA: Wechselblicke: Zwischen China und Europa 1669 - 1907

Veröffentlicht am Dienstag 06 Februar 2018 09:41:01 von rschilke,
Die Sonderausstellung der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin präsentierte anhand von rund 100 Kupferstichen, Fotografien, Porzellan, Gemälden und kunsthandwerklichen Objekten die bisher wenig beachtete Wechselseitigkeit des kulturellen Austausches zwischen China und Europa vom Ende des 17. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Rezeption chinesischer Kulturgüter in Europa wird seit langem als „Chinoiseserie“ bezeichnet; weit weniger bekannt sind die gleichzeitige Übernahme und Interpretation kultureller Merkmale aus Europa – der so genannten „Europerie“ – während der Qing-Dynastie (1644-1911) in China. Die Ausstellung veranschaulichte die Prozesse und Wechselwirkungen, die nicht nur Chinoiseserien hervorbrachten und das China-Verständnis vieler Europäer prägten, sondern auch Europerien erzeugten – also Architekturen und Artefakte, die das Europa-Bild Chinas widerspiegeln.

Pressemitteilungen der DEA: Vollbeschäftigung in Deutschland

Veröffentlicht am Donnerstag 01 Februar 2018 16:22:18 von rschilke,
„Oberkochen und die Angst vor 1000 neuen Arbeitsplätzen“ – titelte im Januar 2018 die FAZ. Obwohl die meisten Bundesbürger diesen Ort auf der Schwäbischen Alb noch nicht einmal kennen, der mit 8000 Einwohnern einer Kleinstadt entspricht, bietet Oberkochen Interessierten sehr viel. Der Optikkonzern Zeiss mit fast 7000 Beschäftigten hat hier seine Zentrale, und dessen Vorstandschef sucht verzweifelt weitere 435 Mitarbeiter, weil die Geschäfte hervorragend laufen. Doch Zeiss ist nicht der einzige große Arbeitgeber in Oberkochen, da gibt es noch Mapal als Hersteller von Präzisionswerkzeugen für Metallarbeiten mit 5000 Mitarbeitern und – last but not least – das Unternehmen Leitz, welches Werkzeuge für die Holz- und Kunststoffverarbeitung produziert – mit insgesamt 4300 Beschäftigten.

Pressemitteilungen der DEA: Silver Agers – Forever young?

Veröffentlicht am Mittwoch 10 Januar 2018 14:18:47 von rschilke,
Mit der richtigen Einstellung und der dazugehörigen medizinischen Betreuung können Begleiterscheinungen des Alters deutlich gemildert werden. Die britische Schauspielerin Helen Mirren oder ihre französische Kollegin Catherine Deneuve gehören einer Generation an, die man früher als Senioren oder Rentner bezeichnete. Beide Damen würden es sich allerdings verbitten, heute so genannt zu werden und stehen damit exemplarisch für das Selbstverständnis der häufig jünger wirkenden und sich jünger fühlenden Vertreter der Generation über 65. Die Französin Jeanne Calment wurde 122 Jahre alt, als sie 1997 in Arles starb und gilt damit bis heute als ältester Mensch, der jemals gelebt hat. Calment rauchte seit ihrem 16. Lebensjahr und war überzeugt, dass Portwein, wenig Sex, viel Schlaf und viel Knoblauch ihr langes Leben begünstigt hätten.

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