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Thema:Pressemitteilungen der DEA

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Pressemitteilungen der DEA: Tintoretto – A Star was Born

Veröffentlicht am Dienstag 09 Januar 2018 10:50:37 von rschilke,
Als erstes Museum startete das Walraff in Köln vom 6. Oktober 2017 bis zum 28. Januar 2018 den internationalen Reigen von hochkarätigen Ausstellungen zum 500. Geburtstag Jacopo Tintorettos in seiner großen Sonderschau unter der Headline: „Tintoretto – A Star was Born“. Die Kölner Gemäldegalerie widmet sich erstmals dem herausragenden Frühwerk des italienischen Meisters, der zu den produktivsten und einfallsreichsten Malern aller Zeiten zählt. Um das unter Beweis zu stellen, holte das Walraff zahlreiche Leihgaben aus den großen internationalen Museen an den Rhein. Die Ausstellung bietet den Besuchern nicht nur weltberühmte Werke des jungen, malwütigen Tintoretto, sondern auch brandneue Forschungsergebnisse. So fand Kurator Roland Krischel heraus, dass ein großes rätselhaftes Gemälde aus der Sammlung der britischen Königin nicht von einem flämischen Maler stammt, sondern vom jungen Tintoretto. Das Walraff zeigt dieses „Liebeslabyrinth“ der Royal Collection erstmals im Dialog mit gleichzeitig entstandenen Meisterwerken des Italieners.

Pressemitteilungen der DEA: Fritz Bauer Institut in Frankfurt am Main erhielt neue Direktorin

Veröffentlicht am Mittwoch 26 Juli 2017 11:58:44 von rschilke,
Fritz Bauer Institut in Frankfurt am Main erhielt neue Direktorin - Prof. Dr. Sybille Steinbacher übernahm am 1. Mai 2017 die Direktion des Fritz Bauer Instituts und, damit verknüpft, die bundesweit erste Holocaust-Professur an der Frankfurter Universität. Die Historikerin leitet derzeit noch das Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien. Steinbacher ist eine renommierte Expertin auf dem Gebiet der Holocaust-Forschung und kann einschlägige Forschungsarbeiten dazu vorweisen. Bei der Professur, die in den Fachbereichen Philosophie und Geschichtswissenschaften an der Goethe-Universität angesiedelt sein wird, handelt es sich um eine Kooperationsprofessur mit dem Fritz Bauer Institut, die vom Land Hessen mit zusätzlichen Euro 150.000 jährlich gefördert wird.

Pressemitteilungen der DEA: Land hilft Beamtinnen und Beamten bei Schmerzensgeldansprüchen

Veröffentlicht am Dienstag 04 Juli 2017 08:32:08 von rschilke,
Das Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen teilte uns mit, dass der Landtag einen neuen Schmerzensgeldanspruch für verletzte Beamtinnen und Beamte beschlossen habe. Das Zweite Pflegestärkungsgesetz sieht vor, dass das Land für Schmerzensgeldansprüche in Vorleistung tritt, wenn die Durchsetzung dieser Ansprüche ansonsten nicht möglich wäre. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn der Täter zahlungsunfähig ist oder von einem Gericht für schuldunfähig erklärt wurde. „Wenn Landesbedienstete Opfer von Gewalttaten werden, haben sie in der Regel Anspruch auf Schmerzensgeld. Dennoch passiert es, dass sie kein Schmerzensgeld erhalten. Dann nämlich, wenn die Täter zahlungsunfähig sind.

Pressemitteilungen der DEA: Soll ein Facharzt für Geriatrie eingeführt werden?

Veröffentlicht am Freitag 23 Juni 2017 08:52:41 von rschilke,
Es ist aktuell eines der wichtigsten Anliegen der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG), dass der Einführung eines spezialisierten Facharztes für Geriatrie Folge geleistet wird. Der Bayerische Hausärzteverband hat sich dazu bereits öffentlich geäußert. Er sieht die hausärztlichen Allgemeinmediziner durch deren Ausbildung ausreichend qualifiziert, um den älteren Patienten in jeder Hinsicht gerecht zu werden. Dem widerspricht der DGG-Vorstand in einer direkten Stellungnahme. Gerade die Versorgung alter, oft mehrfach erkrankter Menschen ist sehr komplex und daher auf Spezialisten angewiesen. Deshalb besteht der Bedarf aus Sicht der DGG weiterhin, die geriatriespezifische Qualifikation der Ärzteschaft zu regeln. Man hält daher weiterhin an der Einführung eines eigenständigen Facharztes für Geriatrie fest.

Pressemitteilungen der DEA: Medizinprodukte: Mehr Sicherheit, bessere Rückverfolgbarkeit

Veröffentlicht am Mittwoch 14 Juni 2017 09:21:25 von rschilke,
Das Europäische Parlament hat kürzlich verschärfte Überwachungs- und Bescheinigungsverfahren gebilligt, damit medizinische Implantate wie beispielsweise Hüftersatz oder Brustimplantate den Vorschriften vollständig entsprechen und eine bessere Rückverfolgbarkeit gewährleisten. Die Abgeordneten verabschiedeten ebenfalls eine Verschärfung der Informationspflicht und der ethischen Anforderungen für Medizinprodukte, die bei Schwangeren oder DNA-Untersuchungen verwendet werden. „Der Skandal um die Metall-auf-Metall-Hüftprothesen hat die Schwächen des aktuellen Systems offen gelegt. Also haben wir für die Stellen, die medizinische Geräte zulassen, strengere Regeln eingeführt und werden darauf bestehen, dass Medizinprodukte mit besonders hohem Risiko wie Implantate, Gelenkersatz oder Insulinpumpen zusätzliche Gutachten erfordern, bevor sie zugelassen werden können“, sagte die Berichterstatterin Glenis Willmott.

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