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Thema:Pressemitteilungen der DEA

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Pressemitteilungen der DEA: Kunst im Krankenhaus

Veröffentlicht am Dienstag 09 Mai 2017 08:14:25 von rschilke,
Anlässlich ihres 20. Jubiläums lud die Park-Klinik Weißensee in Berlin zur Enthüllung der vom Künstler Olf Kreisel überarbeiteten Installation einer „Zeitmaschine“ sowie zur Eröffnung der Ausstellung des Zeichners Kurt Wanski ein. Das Krankenhaus wurde am 1. April 1997 als erster Krankenhausneubau nach dem Fall der Mauer in Berlin eröffnet und nach nur zweieinhalb Jahren Bauzeit übergeben. Damit realisierte man die Vision von Prof. Dr. Joachim Baumgarten, dem Gründer der Park-Klinik, und leistete damit einen wichtigen Beitrag zur Überwindung des medizinischen Versorgungsgefälles zwischen Ost und West. Gemeinsam mit dem Architekten Thomas Baumann folgte man dem Leitgedanken, alle negativen Charakteristika einer Krankenhausarchitektur zu vermeiden und durch eine Licht durchflutete Hotelatmosphäre zu ersetzen. Die Einbeziehung der Kunst in den Krankenhausalltag war Teil des Konzeptes für die Park-Klinik Weißensee. Studenten der Kunsthochschule Weißensee wirkten bei der künstlerischen Gestaltung des Hauses mit. Zur Eröffnung entwickelten sie ein innovatives Gestaltungskonzept und Wegeleitsystem. Künstlerische Arbeiten, Bilder und Skulpturen finden sich auf dem gesamten Klinikgelände, in der Magistrale, im Café, auf den Fluren, in den Patientenzimmern und im weitläufigen Park. Wechselnde Ausstellungen von Studenten und Absolventen der Kunsthochschule Weißensee und des Studiengangs Kunsttherapie, mit Sitz in der Park-Klinik, sind Ausdruck des besonderen Stellenwertes der Kunst in der Klinik.

Veröffentlicht am Mittwoch 12 April 2017 16:56:48 von rschilke,
33 kurze und lange Spielfilme aus 19 Ländern, eine Museumsausstellung, ein Projekt-Pitch für Nachwuchskünstler in Zusammenarbeit mit zahlreichen europäischen Kunst- und Filmhochschulen, ein Expertensymposium über digitale Zukunftsmusik in der Vermittlung von Medienkunst, dazu Vorträge und zahlreiche internationale Gäste bietet die dritte Ausgabe von KINO DER KUNST, die vom 19. bis zum 23. April 2017 in München stattfindet. Dem Alleinstellungsmerkmal einer weltweit einzigartigen Veranstaltung treu, nur neueste filmische Erzählformen ausschließlich in Filmen bildender Künstler vorzustellen, richtet sich der thematische Fokus in diesem Jahr auf das Spannungsverhältnis von Wirklichkeit und Fiktion. Kurze und mittellange Formate von AES+F, Simon Fujiwara, Jesper Just, Rachel McLean oder Shirin Neshat konkurrieren im internationalen Wettbewerb mit abendfüllenden Kinofilmen, etwa dem im Afghanistan Krieg spielenden „Ni le ciel ni la terre“ des jungen Franzosen Clement Cogitore, der das diesjährige Festival eröffnet. Die hochbrisante „Shadow World“ von Johan Grimonprez beleuchtet die Strategien der internationalen Waffenlobby, Shoja Azari’s Provinzdrama „Simple Little Lives“ die Zerrissenheit, Frustration und Gewaltbereitschaft der weißen amerikanischen Jugend. Cheng Ran’s meditativer Monumentalfilm „In Course of the Miraculous„ über das Verschwinden ist ebenso zum ersten Mal in Deutschland zu sehen wie Julian Rosefeldt’s Kinoversion seiner 13-Kanal-Installation „Manifesto“ mit Cate Blanchett.

Pressemitteilungen der DEA: Wie entsteht Arteriosklerose? Neue Theorie

Veröffentlicht am Dienstag 04 April 2017 09:20:26 von rschilke,
Die Lehrmeinung geht von einer Verkalkung der Arterien aus, weil sich Fette aus dem Blut an der Innenwand der Blutgefäße anlagern. Als Reaktion des Immunsystems bildet sich dort die so genannte Plaque, die mit der Zeit das Gefäß verstopfen kann. Der Herzchirurg Prof. Dr. Axel Haverich, Direktor der Klinik für Herz-, Thorax- Transplantations- und Gefäßchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover, vertritt eine ganz andere Theorie: Die Fettablagerungen kommen nicht aus dem Blut, sondern sind vielmehr Überreste abgestorbener Zellen der Gefäßwand. Der Mechanismus sieht dabei wie folgt aus: Arterien benötigen eine eigene Versorgung ihrer Gefäßwand mit Sauerstoff und Nährstoffen. Dies übernehmen die Vasa vasorum. Verschließen sich diese Vasa vasorum, sterben Zellen vor allem in der mittleren Wandschicht ab: Es kommt zu einem Infarkt der Arterienwand. Häufigster Auslöser solcher Verschlüsse der Vasa vasorum sind Entzündungsreaktionen, die durch Viren, Bakterien und Feinstaub entstehen, aber auch durch schädliche Fettpartikel (oxidiertes LDL-Cholesterin). Die abgestorbenen Zellen einschließlich der Fettreste werden nun vom Immunsystem abgebaut. Durch die Reparaturprozesse des Immunsystems entstehen dort "Zellabfälle", die so genannten Plaques, die zu einer Verdickung der Arterienwand führen und schließlich einen Verschluss des Muttergefäßes herbeiführen können.

Veröffentlicht am Dienstag 28 März 2017 08:53:22 von rschilke,
Eine dringende Warnung vor Radikaldiäten sprechen die am Wiener Otto-Wagner-Spital tätige Neurochirurgin und Psychiaterin Dr. Iris Zachenhofer sowie die Neuchirurgin Dr. Marion Reddy vom Hopital de Purpan in Toulouse aus. Radikaldiäten bringen die Neurochemie im Bereich der so genannten Hungerhormone Leptin und Ghrelin sowie der Neurotransmitter durcheinander, schreiben die beiden Ärztinnen in ihrem Buch „Slow Slim“, das am 18. Februar 2017 in der edition a erschien. Als Folge davon kann das Gehirn dauerhaft das Phänomen des unstillbaren Hungers auslösen. Menschen fühlen sich nach Radikaldiäten nie mehr richtig satt, auch wenn sie genug gegessen habe. Die Forschungen zu diesem Thema seien zwar noch nicht abgeschlossen, doch es stünde fest, dass Menschen nach Radikaldiäten oft nie mehr dieselben wären als zuvor. Wir müssen uns damit abfinden, dass aufgrund der Funktionsweise des Gehirns beim dauerhaften Abnehmen nur sanfte Methoden funktionieren, für die wir uns mit einem vernünftigen Programm ein Jahr Zeit nehmen sollten, behaupten die beiden.

Pressemitteilungen der DEA: Alchemie. Die große Kunst

Veröffentlicht am Mittwoch 08 März 2017 09:45:19 von rschilke,
Vom 6. April bis 23. Juli 2017 findet im Berliner Kulturforum eine Sonderausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin in Kooperation mit dem Getty Research Institute, Los Angeles, statt. Die groß angelegte Ausstellung beleuchtet das Verhältnis von Kunst und Alchemie auf rund 800 Quadratmetern. Gezeigt werden mehr als 200 Exponate aus über 3000 Jahren Kunst- und Kulturgeschichte aus den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin und der Staatsbibliothek, ergänzt durch herausragende Leihgaben namhafter internationaler Institutionen. Die Alchemie ist ein Schöpfungsmythos und dem künstlerischen Schaffen daher wesensverwandt - diese Idee durchzieht alle Epochen und Kulturen, Sie berührt die alchimistische Theoriebildung ebenso wie die künstlerische Praxis. Die Ausstellung zur Kunst der Alchemie ist deshalb wie geschaffen für die Staatlichen Museen zu Berlin, deren Bestände von der Vor- und Frühgeschichte bis in die Gegenwart reichen. Die Alchemie ist somit ein Universalthema für ein Universalmuseum.

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