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Thema:Pressemitteilungen der DEA

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Pressemitteilungen der DEA: Aktuelle Trends in der betriebswirtschaftlichen Weiterbildung

Veröffentlicht am Freitag 26 Juni 2009 16:52:46 von rschilke,

Während sich das bundesdeutsche Topmanagement mit zunehmender Beliebtheit an international renommierten Universitäten und Business Schools weiterbildet, absolvieren mittlere und untere Stufen ihre Fortbildungen noch immer zumeist an nationalen Institutionen.

Gerade zu internationalen Einrichtungen besteht ein erheblicher Unterschied in bezug auf die methodisch-didaktischen Weiterbildungsstrukturen. So wird im angelsächsischen Raum viel mit Case-Studies gearbeitet.
Es ist vielfach schwierig, für die Personalentwicklung aus den unterschiedlichen Bildungsschwerpunkten eine einheitliche Zielhierarchie innerhalb der parallelen Weiterbildungsstränge sicherzustellen. Gerade die Praxis zeigt, dass hier die richtige Abstimmung in vielen Betrieben nicht optimal funktioniert. Um dies zu verbessern, ist es angezeigt, funktions- und prozessübergreifende Ausbildungslandkarten zu schaffen, die Übersicht geben, welche Ausbildungen wie und wo erfolgen sollen. Externe Bildungspartner können gezielt in das System integriert werden, und es findet dann eine Verzahnung der einzelnen Trainingsmaßnahmen statt.

Pressemitteilungen der DEA: Eine Kurzanalyse nach dem globalen Finanzdesaster

Veröffentlicht am Freitag 26 Juni 2009 16:48:20 von rschilke,

Die Diskussion über die Verantwortlichen dieser vorrangig von den Banken hervorgerufenen Wirtschaftskrise ist ein sinnvoller Vorgang, erweist sich als dringend notwendig, um einen Neuanfang zu ermöglichen.

 Man darf das Feld allerdings nicht allein den “terribles simplificateurs“ überlassen, die zu meinen glauben, mit den Begriffen – maßlose Gier und verantwortungsloses Gewinnstreben – wären die gewaltigen Probleme ausreichend beschrieben.
Gleiches gilt für die Bewältigung der beispiellosen Kapitalvernichtung. Hier bei der Realisierung allein darauf zu vertrauen, dass mit der Bereitstellung fast unbegrenzter finanzieller Mittel, die heute schon weltweit in die Billionen gehen, die Lösung der globalen Krise erreicht wäre, ist viel zu kurz gedacht.
Darüber hinaus gibt es zahlreiche Ökonomen, die davor warnen, dass billiges Geld zu Hyperinflationen führt, in deren Folge krisenhafte Kontraktionen erzeugt werden, die durchaus in einer Stagnation münden könnten.
 
Im Prinzip entspringt der neue Glaube an die Wirksamkeit der gewaltigen finanziellen Stimulationsprogramme derselben Wachstumseuphorie, die uns in diese unüberschaubare Krise manövriert hat. Hier bereits ein Ende erkennen zu wollen, beruht allein auf einem rein subjektiven Optimismus, der vorrangig dem eigenen Wohlbefinden dient und demzufolge zwar wünschenswert ist, aber leider nicht der Datenlage entspricht.
 
Ökonomisch sind momentan alle positiven Nachrichten durch entsprechend negative Parameter widerlegbar. Die wirtschaftliche Situation ist völlig instabil.
Die Vernachlässigung geschichtlicher Daten ist in dieser Krise besonders deutlich zu erkennen, ebenso wie der Hang, alles im Nachhinein erklärbar machen zu wollen und dafür neue Gesetze zu erlassen, obwohl wir erkennen müssen, dass jeder einzelne Fall selbständig bewertet werden muss.
Häufig wünscht man sich angesichts dieser Sachlage, die historische Schule der Nationalökonomie könne trotz vieler methodischer Defekte wieder zum Tragen kommen, weil sie sich dem Denken in gesellschaftlichen Zusammenhängen, der Ethik, der Allokation und häufig auch der sozialen Marktwirtschaft verpflichtet fühlt.
 

Pressemitteilungen der DEA: Prävention in der Medizin – die aktuelle Diskussion

Veröffentlicht am Freitag 26 Juni 2009 11:02:06 von rschilke,

Das Thema Prävention in der Medizin wird derzeit heftig diskutiert. In den verschiedensten Medien wurde dazu Stellung genommen, insbesondere ein Artikel im Magazin „Der Spiegel“ sorgte für heftige Reaktionen, da der Sinn diverser präventiver Maßnahmen in Frage gestellt wurde. Kann es ein Zuviel an Prävention in der Medizin geben ? - lautete eine weitere aktuelle Frage im Reigen der Diskussionen zu diesem Thema.

 
Grundsätzlich besteht ein großer Konsens darin, dass Prävention in der Medizin ein zentrales Element bilden muss, denn eine vermiedene Erkrankung stellt in der Regel sowohl für den Patienten als auch für das Gesundheitssystem eine Verbesserung dar.
Krankheiten erzeugen rasch hohe direkte und indirekte Kosten, angefangen bei den Behandlungs-, Arzt- und Medikamentenkosten, über Arbeitsausfall, bis hin zu privaten Mehraufwendungen für die Pflege. Neben den Kosten wird der Betroffene auch durch die Krankheit an sich beeinträchtigt, er leidet häufig unter Schmerzen, Unwohlsein und Einschränkungen seiner persönlichen Entfaltung. Daneben besteht bei vielen Erkrankungen die Gefahr von Folgeschäden und bleibenden Beeinträchtigungen. In diesem Licht ist Prävention in der Medizin zwingend geboten.
 
Dennoch wird in der Öffentlichkeit und in vielen Fachgremien mit der Prävention und ihrer therapeutischen Relevanz um eine konsequente Kosten-Nutzen-Analyse gerungen. Dabei entsteht leider oft der Eindruck, dass Prävention per se zweifelhaft sei. Ansätze, die präventive Maßnahmen im Bereich der GKV-Leistungen ausschließen, um den Arzt zum reinen Heiler bereits vorliegender Erkrankungen machen zu wollen, verstärken dieses ungesunde Milieu.
Es ist sicherlich sinnvoll und wichtig, die einzelnen präventiven Maßnahmen auf ihren Nutzen und die Wirksamkeit hin zu hinterfragen, aber das bedeutet nicht, dass man die Prävention aus dem medizinischen Alltagsgeschehen verdammen darf.
Ein Großteil der Politik und Ärzteschaft hat dieses Problem erkannt und forciert deshalb die Prävention im medizinischen Alltag.
 

Pressemitteilungen der DEA: Senator Anton J. Schmidt

Veröffentlicht am Dienstag 30 Dezember 2008 09:36:50 von rschilke,
Unser Senator der ersten Stunde, Anton J. Schmidt, ehemaliger Geschäftsführer der Ethicon GmbH, hat nunmehr den Vorstand der P.E.G. Einkaufs- und Betriebsgenossenschaft eG in München übernommen.

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