DEA Deutsche Eliteakademie

Thema:Akademienachrichten

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Akademienachrichten: Einkünfte der niedergelassenen Ärzte in der BRD 2009

Veröffentlicht am Freitag 20 März 2009 11:50:53 von rschilke,
“Die alles überlagernde Ursache für die Unzufriedenheit bei den niedergelassenen Ärzten ist der   Mangel an Geld“, schrieb kürzlich Prof. Fritz Beske vom gleichnamigen Kieler Institut für Gesundheitsforschung.
Die DEA kann diese Aussage auf Grund eigener Erfahrungen nur unterstreichen.

Ein selbst für Experten kaum noch durchschaubares Abrechnungssystem basierend auf hochkomplizierten Modulen, die auch für Mathematiker nur mit großem Vorwissen zu entschlüsseln sind, erzeugt eine

Verständnislosigkeit die momentan finanziell die Fachärzte aufs Heftigste trifft. Streiks, Praxisschließungen und Behandlungsverweigerungen sind die Folge dieser neuen Honorarordnung, die sich die Ärzte allerdings selbst mit eingebrockt haben und die bereits reformiert gehört, bevor sie in Kraft tritt, auf der Basis eines ganz einfachen Abrechnungsverfahrend in dem die erbrachten Leistungen entsprechend dem dafür notwendigen Aufwand honoriert wird, wie in allen anderen Berufen.


Akademienachrichten: Wichtiges aus der Medizin: die Suggestibilität

Veröffentlicht am Dienstag 17 März 2009 14:36:06 von rschilke,
 

Jeder Arzt sollte sich darüber bewusst sein, dass er keine Krankheiten behandelt, sondern Menschen. Seine Patienten sind eigenständige Persönlichkeiten mit einem sozialen und kulturellen Umfeld sowie einer eigenen Art der Erwartungshaltung, Einstellung zur Krankheit und Selbsteinschätzung. Alle diese Faktoren können die Diagnose beeinflussen und richtig angewandt zum Therapieerfolg beitragen. So bestimmt gerade der Grad der Erwartungshaltung und psychischen Beeinflussbarkeit - damit der Suggestibilität - wesentlich den Placeboeffekt.

 


Akademienachrichten: Gesundheitsökonomie und Wintersport !

Veröffentlicht am Donnerstag 22 Januar 2009 14:26:28 von rschilke,
 
“Die Unfallklinik am Ende der Piste“ überschrieb kürzlich die SZ einen Bericht über die Notaufnahme an der Klinik Immenstadt und folgerte in einer Reportage über den diesjährigen Ski-Winter “Es gibt hier Tage, da meinen sie, sie stehen in einem Lazarett“. In den Notaufnahmen der Kliniken im Alpenbereich sind bei strahlendem Sonnenschein und guten Pisten die Schichten der Unfallchirurgen doppelt besetzt, um dem Ansturm der Verunglückten Herr zu werden. Seit Weihnachten ist überall die Hölle los, vor Mitternacht kommen die Chirurgen oft nicht mehr aus dem OP, so die erschreckenden Berichte. Drei Todesopfer in dieser Saison tun ein Übriges, um die Gefahr auf den Pisten negativ zu belegen, und der ständige Einsatz von Rettungshubschraubern trägt auch nicht dazu bei, den Wintersport als “Heile Welt“ zu thematisieren.
Zwar ist laut Statistik die Unfallhäufigkeit gegenüber früheren Jahren gesunken, doch die schweren Verletzungen auf Grund der hohen Geschwindigkeiten auf den knüppelharten Pisten hat deutlich zugenommen, so dass der Wintersport zu einer echten ökonomischen Herausforderung für die Krankenkassen wurde. Muss, so die Frage vieler, das Sozialsystem für Unfälle des Wintersports aufkommen oder sollten extra dafür abgeschlossene Versicherungen das finanzielle Risiko tragen?

Akademienachrichten: Die DEA: Die Akademienachrichten 1-2009 stehen im Mediacenter zum Download bereit!

Veröffentlicht am Montag 12 Januar 2009 10:59:15 von aschilke,

Die aktuellen Akademienachrichten der DEA Deutschen Eliteakademie stehen im Mediacenter unter Akademienachrichten als PDF zum download bereit.

Wenn Sie hier anklicken gelangen Sie direkt zum Donloadbereich.


Akademienachrichten: Die DEA: Erste Erfahrungen mit dem EBM 2008 !

Veröffentlicht am Donnerstag 11 Dezember 2008 12:14:13 von rschilke,

 

Die Einführung des Einheitlichen Bewertungsmaßstabs 2008 (EBM 2008) zum 01. Januar 2008 lief in den meisten bundesdeutschen Praxen reibungslos ab. Dennoch haben sich in der Folge auch einige Problemfelder herauskristallisiert. Dabei sind insbesondere folgende zu nennen:

 

Für die Abrechnung der GOP 03212 bei Chronikern ist es nicht zwingend erforderlich, dass der Patient bereits in einem der vorausgegangenen Quartale in der Praxis behandelt wurde, vielmehr besteht auch die Möglichkeit, dass eine stationäre Behandlung im Krankenhaus oder eine ambulante in einer anderen Praxis vorausgegangen war.

 

Der Verwaltungskomplex ist, wie bereits im EBM 2000plus, budgetrelevant. Jeder Behandlungsfall wird bei der Arzneimittelkostenstatistik berücksichtigt. Das gilt nach GOP 01435 auch für jede telefonische Beratung.

Auch die Berichtspflicht, welche bereits im EBM 2000plus manifestiert wurde, übernahm der EBM 2008. Die Berichte und Briefe sind in den Versicherten- und Grundpauschalen GOP 01 600 und GOP 01 601 beinhaltet.

 


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