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Stimmen zur Eliteakademie

Prof. Dr. K.-D. Palitzsch, Chefarzt für Innere Medizin am Klinikum Neuperlach, Schreiben vom 7.10.2013:
Die Gründung eines Instituts für Qualitätsmanagement in der Diabetologie ist mit Sicherheit eine reizvolle Aufgabe, und ich werde Anfang des Jahres ein entsprechendes Treffen vereinbaren. Ziel dieses Treffens wird es sein, die Ziele zu erarbeiten, die sich ein solches Institut für Qualitätsmanagement als Antipode zum IQWIG vornehmen sollte.

Dr. Stefan Oschmann, Präsident von Merck Serono, Genf, Schreiben vom 31.1.2011
Mit großem Interesse habe ich Ihre Ausführungen zum neuen Studiengang für Nachhaltigkeit der Deutschen Eliteakademie zur Kenntnis genommen. Bei Merck Serono sind wir uns der Bedeutung einer verantwortungsvollen Führung unserer Geschäfte für den Aufbau eines nachhaltigen Unternehmens bewusst. Verantwortung ist einer der Kerngedanken unseres Leitbilds, und Merck Serono hat sich eindeutig zu verantwortlichem Handeln gegenüber ihren Anspruchsgruppen, wie Mitarbeitern, Patienten und Ärzten verpflichtet.
Ich begrüße deshalb die Initiative der Deutschen Eliteakademie, ein Ausbildungsprogramm zum Nachhaltigkeitsmanagement anzubieten, das so wichtige Themen wie Unternehmensethik, die menschlichen Aspekte der Betriebsführung und die Berücksichtigung von Umweltaspekten ansprechen wird.

Schreiben des Bayerischen Staatsministers für Umwelt und Gesundheit, Dr. Markus Söder, vom 17.7. 2009:
Wir stimmen mit Ihrer Auffassung, die Gesundheitsökonomie in der heutigen Zeit als besonders wichtiges Thema zu begreifen und verstärkt hervorzuheben, vollkommen überein. Die von Ihnen gesetzten Ziele – eine gute Ökonomie für die Gesundheitsversorgung unserer Bevölkerung und ein planmäßig orientiertes Krankenhausmanagement – sind daher besonders wichtige Anliegen. Vor diesem Hintergrund wird mein Ministerium auch künftig bemüht sein, Ihre Institution im Rahmen der Möglichkeiten tatkräftig zu unterstützen.

Sächsische Staatskanzlei, Referatsleiter Godehard Kamps, Schreiben vom 9.6.09:
Ihr Konzept zum weiteren Ausbau der Deutschen Eliteakademie zu einem bundesweit bedeutenden Zentrum für Gesundheitsökonomie wird hier mit Interesse zur Kenntnis genommen. Die Sächsische Staatsregierung befürwortet alle Bestrebungen, die darauf gerichtet sind, einem weiteren Anstieg der Ausgaben im Gesundheitswesen entgegenzuwirken und unter den Bedingungen der demografischen Herausforderung der nächsten Jahre die Versorgung der Bevölkerung mit medizinischen Leistungen auch künftig auf dem bisherigen hohen Niveau sicherzustellen. Ich begrüße in diesem Zusammenhang ihre Anstrengungen, Spitzenkräfte im Deutschen Gesundheitswesen durch eine fundierte gesundheitsökonomische Ausbildung zu einem verantwortungsvollen Umgang mit den hierfür bereitgestellten Mitteln zu befähigen.

Roland Berger Strategy Consultants, Prof. Dr.h.c. Roland Berger, Schreiben vom 11.5.09:
Ich habe mich in der Vergangenheit – nicht zuletzt aufgrund meiner Mitgliedschaft in verschiedenen Kontrollgremien – mit der Gesundheitsökonomie ausführlich auseinander- gesetzt und sehe in diesem Bereich ein großes Wachstumspotenzial für unsere Volkswirtschaft.

Axel Sperling & Partner, Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in München, Schreiben vom 23.6.2008
Die Deutsche Eliteakademie stößt in ein Marktsegment vor, das völlig brachliegt. Im Grunde leiden die meistn Freiberufler darunter, daß sie zu wenig wirtschaftliches Verständnis aufbringen und ihre Praxis oder Kanzlei nicht als Wirtschaftsunternehmen begreifen. Das Lehrangebot, das hier für Ärzte gilt, könnte man mit geringen Abweichungen ebenso Anwälten oder Architekten anbieten.

 
Die Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Christa Stewens – Schreiben vom 18.08.2003
Angesichts der Kostenexplosion im Gesundheitswesen kommt es insbesondere für die Leistungserbringer entscheidend darauf an, durch ein effizienteres Klinik- und Praxismanagement die steigenden Kosten in den Griff zu bekommen. Zusätzliches betriebswirtschaftliches Wissen bei den Akteuren im Gesundheitsbereich kann dabei zu mehr Effizienz und Kostenbewusstsein führen und damit zur Entlastung der Kosten für das Gesundheitssystem beitragen. Vor diesem Hintergrund begrüßt das Sozialministerium die beabsichtigte Einrichtung einer Eliteakademie für das Gesundheitswesen, in der Ärzten und sonstigen im Gesundheitsbereich tätigen Führungskräften die wirtschaftliche, finanzielle und ökonomische Seite des Gesundheitssystems erschlossen wird.
 
Bayerische Staatskanzlei – Schreiben vom 04.08.2003
Ministerpräsident Dr. Stoiber dankt Ihnen für Ihr Schreiben vom 26. Juni 2003. Er hat mich gebeten, Ihnen zu antworten.
Ich habe Ihr Konzept der Gründung einer Eliteakademie mit großem Interesse gelesen. Besonders begrüße ich hierbei, dass kostenbewusstes Handeln und die effiziente Organisation einer ärztlichen Praxis neben der Vermittlung von Systemverständmis und Querschnittshandeln Schwerpunkt der Arbeit der geplanten Akademie sein sollen.
 
Peutinger Collegium Präsidium – Schreiben vom 15.07.2003
Ihr interessantes Projekt habe ich mit Interesse zur Kenntnis genommen, zumal wir mehrfach ähnliche Gedanken verfolgten. Das Projekt ist wirklich einleuchtend.
 
Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur – Schreiben vom 01.10.2003
Herr Staatsminister Zehetmair hat Ihr Vorhaben mit großem Interesse zur Kenntnis genommen.
 
Prof. Dr. Ulrich Lehner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Henkel KGaA, Schreiben vom 27.01.04.
Die Zielsetzung, jungen Ärzten durch ein zweisemestriges betriebswirtschaftliches Zusatzstudium das notwendige Wissen für die effiziente Führung von Praxen oder Kliniken zu vermitteln, halte ich angesichts der sich im Gesundheitswesen stellenden aktuellen Herausforderungen nicht nur betriebswirtschaftlich, sondern auch volkswirtschaftlich für höchst sinnvoll.
 
Sachsen Finanzgruppe, Fritz Schmidt, Leipzig, Schreiben vom 14.01.04
Ihr Konzept zur Gründung einer Eliteakademie habe ich mit Interesse gelesen. Die Kostenspirale im Gesundheitswesen verlangt nach innovativen Lösungen, um durch mehr Effizienz und Kostenbewusstsein den Kollaps unseres Gesundheitssystems vermeiden zu helfen. Die Schulung von Ärzten und im Gesundheitsbereich tätigen Führungskräften in betriebswirtschaftlichen Fragestellungen erscheint mir daher ein überfälliger Schritt zu sein, um die Kosten in den Griff zu kriegen und damit das Gesundheitssystem zu entlasten.


Dieser Artikel stammt von der Webseite DEA Deutsche Eliteakademie
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