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Praxismanagement mit Zertifikat für den niedergelassenen Arzt

Der STUDIENGANG FÜR PRAXISMANAGEMENT besteht aus 10 Einzelseminaren, unterstüzenden Informationsbriefen, Wissensüberprüfungen und einer abschließenden Präsenzprüfung. Für jedes Seminar wird ein berufsbegleitender Lernaufwand von einem Monat angesetzt. Nach dem 10. Seminar erfolgt eine Vertiefungsphase für den gesamten Lerninhalt von zwei Monaten. Dem Teilnehmer werden im Anschluss daran Prüfungstermine vorgeschlagen, die dieser nach eigenem Ermessen wahrnehmen kann. Die Prüfung findet im Rahmen einer Präsenzveranstaltung statt. Nach erfolgreicher Prüfung erhält der Teilnehmer ein Zertifikat der DEUTSCHEN ELITEAKADEMIE.

Darstellung des Studiengangs in Kurzform

Die Deutsche Eliteakademie ist eine Einrichtung, die berufsbegleitend Akademiker mit Praxiswissen versorgt, welches diese im Studium nicht erhalten haben. Gerade bei den Medizinern sieht die DEA einen erheblichen Nachholbedarf. Ökonomisches und unternehmerisches Wissen wird im Medizinstudium nicht vermittelt, doch ein niedergelassener Arzt benötigt gerade dieses Wissen bei seiner Praxisführung. Der Studiengang für Praxismanagement macht die teilnehmenden Ärzte in zwei Semestern mit den wirtschaftlichen, juristischen und unternehmerischen Bereichen der ärztlichen Praxis bekannt und erschließt ihnen damit die komplette ökonomische Seite ihres Berufsbildes. Durch den Studiengang wird dem Arzt die Möglichkeit gegeben, selbst Praxiskonzepte zu entwickeln, die zu ihm und seiner Praxis passen.

Der Studiengang für Praxismanagement ist ein Studium und besteht aus 10 Einzelseminaren, unterstützenden Informationsbriefen, regelmäßigen Wissens-überprüfungen und einer abschließenden Präsenzprüfung. Für jedes Seminar wird ein berufsbegleitender Lernaufwand von einem Monat angesetzt. Der Teilnehmer kann während des gesamten Studiums per Internet oder telefonisch mit den jeweiligen Dozenten Kontakt aufnehmen.

Nach dem 10. Seminar erfolgt eine Vertiefungsphase für den gesamten Lehrinhalt, sowie die Abfassung einer Hausarbeit. Dem Teilnehmer werden im Anschluss  daran Prüfungstermine vorgeschlagen, die dieser nach eigenem Ermessen wahrnehmen kann. Die Abschlussprüfung findet im Rahmen einer Präsenzveranstaltung statt. Nach erfolgreicher Prüfung erhält der Teilnehmer ein Zertifikat der Deutschen Eliteakademie. Der studierende Arzt hat darüber hinaus auch die Möglichkeit, sich jedes Seminar einzeln zertifizieren zu lassen. 
 
Mit der Absolvierung der Seminare der DEA Deutsche Eliteakademie erlangt der Arzt zertifizierbare Fortbildungspunkte, dem Umfang der jeweiligen Leistung entsprechend. Die Anzahl der Fortbildungspunkte richtet sich nach der jeweiligen Landesärztekammer und den belegten Seminaren. Aktuelle Anfangsdaten und die Kosten des Studiengangs erfahren sie gerne bei der Studienbetreuung, senden Sie einfach ein Mail über Kontakte oder wenden Sie sich telefonisch an die Studienleitungf, Tel.: 037321/87633. 
Die Studienkosten sind steuerlich voll absetzbar.

Die Hauptweiterbildungsbereiche der DEA sind folgende: Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, wirtschaftswissenschaftlich relevante Grundlagen des Rechts, wirtschaftswissenschaftlich relevante Grundlagen für Steuern und Statistik, Steuerung von Unternehmen und Praxen (Controlling und Kostenrechnung), Electronic Business und Mediamanagement, Marketing, Existenzgründungen, Präventionsmedizin

Alle Seminare sind von Fachleuten des jeweiligen Wissensgebiets erstellt und werden von den Instituten der Deutschen Eliteakademie und deren Institutsleitern betreut.

Ohne den Wissensstand dieses betriebswirtschaftlichen Studiengangs sollte heute kein niedergelassener Arzt seine Praxis führen.

 Seminare aus dem Studiengang für Praxismanagement

Zur Erlangung des Zertifikats  für Praxismanagement werden nachfolgende Seminare angeboten, deren Inhalte die Basis für das Prüfungsverfahren des zweisemestrigen Studiengangs bilden:

Seminar I Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)
An der Einbeziehung individueller Gesundheitsleistungen (IGeL) kommt heute schon aus medizinischen Gründen kaum ein niedergelassener Arzt vorbei. Das Seminar erläutert, welche IGeL-Leistungen möglich sind, weist darauf hin, dass es vom Gesetzgeber gewollt ist, dass nicht alle Gesundheitsleistungen von den Kassen gezahlt werden und es deshalb schon aus ethischen und haftungsrechtlichen Gründen unerlässlich ist, die Patienten auf die Möglichkeiten jenseits des GKV-Angebots aufmerksam zu machen. Gerade IGeL-Leistungen werden in der Zukunft in ganz erheblichem Maße zum Praxisumsatz beitragen. Was sich hier an Möglichkeiten bietet, lehrt das Seminar. Mehreinnahmen in einer durchschnittlichen Arztpraxis von Euro 30.000,– pro Jahr sind durchaus möglich.

Seminar II Arzt als Unternehmer
Praxisnahes Steuerrecht und Buchhaltungsvorschriften sind ebenso Teil dieses Seminars wie Rentabilitäts- und Liquiditätsberechnungen einer Arztpraxis. Wer heute eine Praxis im niedergelassenen Bereich betreibt, muss kalkulieren können - ein Business Plan gehört auch in die Arztpraxis. Ökonomische Wissenslücken schließen zu helfen, ist eine der wichtigsten Zielsetzungen, um den Arzt auch als Unternehmer für seine betriebswirtschaftlichen Aufgaben fit zu machen - im Rahmen eines ökonomischen Gesamtkonzepts, das gerade dieses Seminar bietet.

Seminar III Disease Management Programme (DMP)
Die DMP bieten Ärzten viele Chancen. Das Seminar hilft, die bestehenden bürokratischen Vorschriften zu überwinden, zeigt, wie der Arzt die Mitarbeiter über die DMP-Chancen aufklären und wie der Patient  über die Datenverwendung unterrichtet und zur Teilnahme motiviert werden soll. Dort, wo DMP heute schon eingesetzt werden, bieten sie dem Arzt vielversprechende Möglichkeiten.

Seminar IV Arzt- und Medizinrecht
Jeder praktizierende Mediziner befindet sich heute bei der Ausübung seiner ärztlichen Tätigkeit in einem umfassenden Geflecht von juristischen Normen und Vorgaben. Diese Regeln stellen einen wesentlichen Bestandteil seines beruflichen Alltags dar und beeinflussen die ärztliche Berufsausübung erheblich. Jede medizinische Entscheidung impliziert eine rechtliche Konsequenz, die für den Arzt zivilrechtliche oder strafrechtliche Folgen nach sich ziehen kann. Um den Praxisalltag zu meistern, muss ein Arzt die Grundkenntnis der für ihn relevanten gesetzlichen und höchstrichterlichen Vorgaben besitzen, um die Folgen seines Handelns mit dessen Konsequenzen einschätzen zu können. Diese notwendigen Grundkenntnisse vermittelt das Seminar für Arzt- und Medizinrecht dem Teilnehmer evident.

SEMINAR V Praxisorganisation
Die Qualitätsanforderungen an niedergelassene Ärzte steigen ständig und der Wettbewerb wird zunehmend forciert. Um auch in Zukunft auf dem Gesundheitssektor zu bestehen, muss in die moderne Praxis ein Qualitätsmanagement integriert, die Kommunikation mit den Patienten optimal gestaltet und die Praxis wirtschaftlich geführt werden. Damit man unter diesen Bedingungen erfolgreich tätig sein kann, darf man nicht stehen bleiben, sondern ist aufgefordert, die Zukunft aktiv zu gestalten.
Im Vordergrund einer erfolgreichen Praxisorganisation steht immer der Arzt selbst. Unternehmerisches Denken und Handeln sind deshalb für den niedergelassenen Arzt heute unabdingbar, um eine Praxis erfolgreich zu führen. Das Seminar für Praxisorganisation beschäftigt sich in diesem Kontext mit den verschiedenen Themenbereichen, die für ein optimales Management erforderlich sind.

Seminar VI Evidence-based Medizin (EbM)
Kaum ein Begriff wird derzeit in der Medizin so häufig benutzt wie jener der Evidence-based Medizin. Dabei werden angebliche Neuheiten der Medizin sowie Therapien der Industrie geprüft, ob sie auf wissenschaftlichen Fakten beruhen und einen Nutzen für den Patienten bringen. Dieses Seminar klärt den Arzt darüber auf, wo man publizierte Studien am schnellsten findet, ferner über das Studiendesign und die Grundregeln der Statistik, damit sich der Arzt selbst ein fundiertes Bild machen kann. Hier wird dem Arzt gezeigt, wie er sich bei seiner Therapie an der Evidence-based Medizin orientieren kann und soll.

Seminar VII Qualitätsmanagement in der Medizin
Eine moderne Praxis sollte über ein gut funktionierendes Qualitätsmanagement und -sicherungssystem verfügen. Das Seminar stellt hier die verschiedenen Möglichkeiten des Qualitätsmanagements in der Praxis vor, klärt über Chancen und Problemfelder auf und vermittelt dem Arzt das Wissen, ein Qualitätsmanagementsystem zu integrieren und seinem Praxisablauf anzupassen. Daneben werden ihm Zertifizierungsstellen genannt und Beispiele anhand gegeben

Seminar VIII Praxisbezogene EDV und Kassenabrechnung
EDV nach Maß für die ärztliche Praxis vermittelt dieses nutzungsorientierte Seminar, das von der Gestaltung der Praxishomepage über die sinnvollsten Abrechnungsprogramme bis hin zur Vernetzung mit fachspezifischen Expertenräten und Kollegenforen vieles bietet, was dem niedergelassenen Arzt die Arbeit erleichtert. Das Seminar erklärt die Vorteile des Internets und zeigt auch erfahrenen Ärzten die breite Palette der Anwendungsmöglichkeiten der EDV in der ärztlichen Praxis.
Im zweiten Teil des Seminars wird dem Arzt der neue EBM erläutert und er erhält aktuelle Informationen über die Kassenabrechnung. Es werden für den Arzt und sein gesamtes Praxisteam die wichtigen Neuerungen der jeweiligen Fachgruppe aufgezeigt.

Seminar IX Kassenarztrecht
Das Kassenarzt- und Abrechnungsrecht beschreibt, konkretisiert und gestaltet die Rechtsbeziehungen aus, denen ein niedergelassener Arzt unterworfen ist. Das Seminar schlüsselt die Zusammenhänge des Seminars auf, erläutert dem Arzt, wie er sich vor Regressen schützen oder gegen Kürzungen wehren kann. Daneben zeigt es die Möglichkeiten der Sozialgerichtsbarkeit auf, denen der Arzt hier unterworfen ist. Der Arzt erhält mit dem Seminar ein Nachschlagewerk, das er immer dann in seiner Praxis nutzen kann, wenn ein spezielles Problem tatsächlich auftritt und er eine Lösung sucht.

Seminar X für Präventionsmedizin
Alles über Impfungen, impfpräventable Erkrankungen und Impfroutine in der Praxis, mit den jeweils neuesten Empfehlungen der Ständigen Impfkommision (STIKO). Prävention wird im Fokus der Gesundheitspolitik immer wichtiger, die Rolle des Arztes wandelt sich immer mehr – hin zum Gesundheitsberater.Das Seminar vermittelt, wie Prävention als Mittel zur Patientenbindung und als Praxismarketing angewendet werden kann. Darüber hinaus werden dem Arzt umfassende Zusatzinformationen zu allen Fragen rund ums Impfen und zur Reisemedizin gegeben.



Dieser Artikel stammt von der Webseite DEA Deutsche Eliteakademie
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