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Der Senat der DEA

Das Präsidium der Eliteakademie beruft in ihr beratendes Gremium, den Senat, Senatoren, die bereit sind, die Eliteakademie zu fördern und mit dazu beitragen, dass Mentoren gefunden werden, die das Vorhaben der Akademie und die damit verbundenen Aufgaben unterstützen.

Den Vorsitz im Senat hat der Präsident der Deutschen Eliteakademie inne. Zu Mitgliedern des Senats werden herausragende Persönlichkeiten aus der Medizin, der Wirtschaft und den Universitäten gewählt, die dem Anspruch der Akademie entsprechen, der bundesdeutschen Elite anzugehören.

Die Berufung ist ehrenhalber und zeitlich nicht begrenzt. Die Zugehörigkeit zur Deutschen Eliteakademie als deren Senator wird durch die Überreichung einer auszeichnenden Urkunde vom Präsidium bestätigt. Dies ist die höchste Ehrung, die von der Deutschen Eliteakademie vergeben wird.

Die Mitglieder des Senats werden regelmäßig über die Geschehnisse an der Eliteakademie durch die AKADEMIENACHRICHTEN unterrichtet und zu allen Veranstaltungen persönlich eingeladen. Sie erhalten auf Wunsch die testierte Jahresbilanz der Eliteakademie zur Einsicht.

SENATOREN:

Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Möller,
em. Ordinarius und Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik, München

Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel
Geschäftsführender Gesellschafter der Strategie und Wert Beratungs- und Beteiligungs-GmbH, Laichingen

Anton J. Schmidt
Vorstand der P.E.G. Einkaufs und Betriebsgenossenschaft e.G., München

Dr. Helmut Hofmeister
Leiter des Instituts für Anti-Aging Medicine, Weiden

Dr. med. Edgar Vogel
Urologe und Inhaber des Active Man Instituts, München

Dr. Frank Mathias
Vorstand des Biotechnologieunternehmens MediGene, Martinsried

Dr. med. Arne Brosig
Neurologe, Psychiater und Psychotherapeut, Grevenbroich

Klaus-Peter Kalkstein
ehm. Vorsitzender der Geschäftsführung von Smith & Nephew

Prof. Dr. med. Albert Ludolph
Direktor der Poliklinik für Neurologie, Ulm

Prof. Dr. med. Th. Lenarz
Ordinarius und Direktor der HNO-Klinik an der Med. Hochschule Hannover

Wilfried Fischer
(ehemalig) Geschäftsführer der Zytoworks GmbH, Hamburg

Elke Schilke
Verlegerin in München

Klaus Hauptmann
Geschäftsführer der medphano Arzneimittel GmbH, Rüdersdorf bei Berlin

Dr. Gabriele Kröner
Ärztin und Unternehmerin, Berg am Starnberger See

Dr. med. Thomas Zimmermann
(ehemalig) Mitglied des Bayerischen Landtags, gesundheitspolitischer Sprecher der CSU-Fraktion


Rechte und Pflichten, sowie Bestellung des Senats der DEA Deutsche Eliteakademie AG

  1. Die Deutsche Eliteakademie hat sich zur Beratung und Förderung ihrer Ziele einen Senat geschaffen – mit Beschluss der Hauptversammlung vom 16.12.2003.
  2. Die zukünftigen Senatoren der Deutschen Eliteakademie können nur einstimmig vom Präsidium berufen werden. Die Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrates haben ein Vorschlagsrecht.
  3. Die Ernennung zum Senator an der Deutschen Eliteakademie gilt als höchste Ehrung, welche diese zu vergeben hat. Sie wird durch eine auszeichnende Urkunde bestätigt und ist zeitlich nicht begrenzt. Die Berufung kann aus wichtigem Grund vom Präsidium aberkannt werden. Die Senatorenschaft kann vom Senator jederzeit niedergelegt werden, ohne Angabe von Gründen.
  4. Das Präsidium lädt einmal im Jahr zur Hauptversammlung alle Senatoren ein. Sie werden darüber hinaus regelmäßig in den AKADEMIENACHRICHTEN über die Geschehnisse an der DEA Deutsche Eliteakademie AG unterrichtet und erhalten auf Wunsch von seiten des Vorstandes den Jahresabschluß.
  5. Die Ernennung ist ehrenhalber. Damit sind keine Stimmrechte verbunden.
  6. Durch die Ernennung wird der Senator automatisch in die Senatorenliste der Deutschen Eliteakademie aufgenommen. Mit der Aberkennung oder dem Verlassen des Senates fällt der Name des ehemaligen Senators sofort aus der Senatorenliste der Deutschen Eliteakademie heraus. Dieser Akt findet ohne gesonderten Beschluss statt und ist vom Vorstand der Deutschen Eliteakademie zu veranlassen. Die jeweilig aktuelle Liste der Senatoren wird im Internet auf der Seite der DEA Deutsche Eliteakademie AG veröffentlicht.

Genauer Wortlaut der Grundordnung zum Senat bezüglich dessen Rechten und Pflichten:

 (1)   Die Deutsche Eliteakademie hat sich zur Beratung und Förderung ihrer Ziele einen Senat geschaffen – mit Beschluss der Hauptversammlung vom 16.12.2003.

(2)   Die Senatoren der Deutschen Eliteakademie werden vom Präsidium berufen. Die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats haben ein Vorschlagsrecht. Die Ernennung muss mit Zweidrittelmehrheit geschehen. Das Präsidium kann Senatoren entlassen oder die Senatorenschaft ruhen lassen. Diese Entscheidung muss ebenfalls mit Zweidrittelmehrheit getroffen werden. Kommt es zu keiner mehrheitlichen Einigung, entscheidet das Votum des Präsidenten.

(3)   Die Ernennung zum Senator an der Deutschen Eliteakademie gilt als hohe Ehrung der Akademie. Sie wird durch eine auszeichnende Urkunde bestätigt und ist zeitlich nicht begrenzt. Der Senat gilt auch als wissenschaftlicher Beirat der Deutschen Eliteakademie, er kann zu wissenschaftlichen Themen vom Präsidium, dem Vorstand und den Institutsleitern befragt werden. Seine Entscheidungen sind nur Vorschläge und haben keine Bindungswirkung.
 
(4)   Die Berufung kann aus wichtigem Grund vom Präsidium aberkannt werden. Die Senatorenschaft kann vom Senator jederzeit niedergelegt werden, ohne Angabe von Gründen; dies geschieht durch Mitteilung an den Präsidenten der Deutschen Eliteakademie.
 
(5)   Das Präsidium lädt mindestens einmal im Jahr alle Senatoren zum "President's Table" ein. Sie werden darüber hinaus regelmäßig in den Akademienachrichten über die Geschehnisse an der Deutschen Eliteakademie unterrichtet und erhalten auf Wunsch von Seiten des Vorstands den Jahresabschluss.
 
(6)   Die Ernennung ist ehrenhalber.
 
(7)   Der Senat wählt aus seinen Reihen einen Vorsitzenden sowie einen Stellvertreter, die einen Sitz im Akademierat erhalten und den Senat im Akademierat vertreten. Der Senat ist für die Wahl beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder anwesend ist. Der Präsident beruft die Sitzungen ein. Jedes Mitglied des Senats hat eine Stimme. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefaßt. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los. Über die Sitzungen ist ein Ergebnisprotokoll zu fertigen, das vom Protokollführer unterzeichnet wird. Beschlüsse können auch schriftlich im Umlaufverfahren herbeigeführt werden.
 
(8)   Darüber hinaus hat der Senat keine Stimmrechte.


Dieser Artikel stammt von der Webseite DEA Deutsche Eliteakademie
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