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Organisation der DEA

Die Akademie wird von einer Aktiengesellschaft betrieben. Die Initiatoren sehen darin eine moderne Alternative zu einer Stiftung oder einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, lehnen sich damit angelsächsischen Modellen an, die den bundesdeutschen staatlichen Einrichtungen aufgrund ihrer Nähe zur Wirtschaft häufig überlegen sind.
Banken, Industrie und Wirtschaftsunternehmen, Ministerien und die Träger öffentlicher Belange werden informiert, um sie als Förderer zu gewinnen. Dieser Kreis der Mentoren soll in den zukünftigen Senat der Deutschen Eliteakademie als Senatoren aufgenommen werden, deren Unternehmen gleichzeitig als Mentoren die Studierenden fördern. Dem Lehrkörper steht als Präsident der Akademie eine herausragende bundesdeutsche Persönlichkeit aus Wissenschaft und Forschung vor.

Die Dozenten selbst rekrutieren sich aus Führungskräften des Gesundheitswesens, der Wirtschaft und der Universitäten, die in der Lage und befähigt sind, Lehrinhalte im Rahmen eines Studiums mit begleitenden Praktika kompetent zu vermitteln.

Das Gebäude der ehemaligen Königlich-Sächsischen Landesanstalt in Bräunsdorf, das sich als Grundstock im Eigentum der AG befindet, wird zum Prüfungszentrum umgebaut und bildet als Lehranstalt für das Gesundheitswesen einen weiteren Mittelpunkt der Institution.

Wir haben ganz bewusst die Wirtschaftsräume Bayern und Sachsen zu Standorten unseres Akademiekonzeptes gewählt, weil wir glauben, in dieser Kombination noch besser Impulse geben zu können und wir heute davon ausgehen, hier auf ein ganz erhebliches gut ausgebildetes Reservoir von zukünftigen Mitarbeitern zu stoßen, die begierig sind, bei unserem Vorhaben mitzuwirken oder unser Engagement zu unterstützen.

Die Gremien der Akademie wollen wir bevorzugt mit Persönlichkeiten aus der bundesdeutschen Wirtschaft besetzen, auch wenn wir naturgemäß den Senat mit einem Anteil renommierter Namen aus den Universitäten zu bestücken beabsichtigen. Wir sehen mit unserem Akademiekonzept über die Bundesrepublik hinaus auch eine internationale Breitenwirkung, weil die Probleme auf dem Gesundheitssektor in vielen westlichen Ländern bestehen und unser Organisationskonzept beispielhaft sein dürfte.

Speziell vor dem Hintergrund der ständigen Diskussion um die Kostenexplosion im Gesundheitswesen und des dringend notwendigen Wirtschaftlichkeitsgebotes erweist sich die Einrichtung einer deutschen Eliteakademie als dringend notwendige Institution, um dem Arzt ein Mehr an betriebswirtschaftlichem Wissen anhand zu geben, seine Praxis effizienter und kostenbewusster zu führen, damit auf diesem Wege endlich eine Basis geschaffen wird, die Kosten für die Krankenkassen nachhaltig einzudämmen.

Darüber hinaus hat sich die Akademie dem Thema Nachhaltigkeit und Nachhaltiges Management angenommen. In Zeiten der kurzfristigen Gewinnmaximierung und des radikalen Ressourcenabbaus ist ein Paradigmenwechsel dringend geboten hin zu Managementsystemen, die dem Gedanken der Nachhaltigkeit Rechnung tragen. Hierzu hat die DEA das Deutsche Eliteforum zum Thema Nachhaltigkeit ins Leben gerufen und entwickelte für diesen Bereich erste Weiterbildungsprogramme. Das Thema wird stetig einer der Schwerpunkte bei der Deutschen Eliteakademie sein.

In einem weiteren Schritt will die Akademie auch Juristen, Architekten und Ingenieure ausbilden in Praxismanagement, weil auch hier derartige Lehrangebote an den Hochschulen häufig fehlen. Die Deutsche Eliteakademie versteht sich nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Universitäten, sondern als eine dringend notwendige Ergänzung.



Dieser Artikel stammt von der Webseite DEA Deutsche Eliteakademie
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